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Windows XP und Vista

February 25th, 2011

Als Windows XP auf den Markt kam, dauerte es auch geraume Zeit, bis sich das System auf dem Markt wirklich durchsetzte. Heutzutage denkt fast jeder PC-Einkäufer - gleichgültig, ob der Privatanwender oder der Entscheider im Unternehmen - mit Grauen an die jeweils ersten Versionen eines jeden Windows Betriebssystems zurück. “Vor SP1 kaum einsetzbar, ab SP2 gut zu nutzen” ist mittlerweile das übliche Credo, selbst wenn Otto Normalverbraucher über Microsoft Windows redet.
Ob dies nun auf Vista zutrifft oder nicht, sei einmal dahingestellt. Fakt ist: Windows XP brachte gegenüber Windows 2000 noch wesentlich weniger Verbesserungen als Vista im Vergleich zu XP, brauchte aber deutlich leistungsfähigere Rechner. Es wurde als Klicki-Bunti oder Teletubby-OS bezeichnet. Und dennoch hat es sich am Markt durchgesetzt.


Nähmaschinen mit Windows-Betriebssystem

February 25th, 2011

Wenn es denn wenigstens ein Betriebssystem wäre, könnte ich mir das schon vorstellen. Allerdings konnten bei mir die Produkte aus dem Hause Mickrigsoft immer nur näherungseise als Betriebssystem durchgehen. Andere Systeme sind mit Sicherheit auch nicht perfekt.Aber ich würde mich - meine ich absolut ernsthaft! - weigern, eine Nähmaschine zu bedienen, wenn ich wüsste, die Software stammt von Mickrigsoft. Am Ende hab’ ich blutige Finger, weil das Teil immer weiter näht, obwohl ich auf “STOP” drücke und aufhört zu nähen, wenn ich auf “START” drücke. Das ist natürlich etwas überspitzt, aber trotzdem würde ich keine Nähmaschinen kaufen, die Windows als System haben. Microsoft hat schon in genug Dingen ihre Finger drin - allen voran PCs und Handys, welche ja für den alltäglichen Gebrauch sehr wichtig sind.


Lieber Notebook als nach Abzugshauben aussender Rechner

September 16th, 2010

Right, diese Kisten braucht nun wirklich keiner, ebenso wie entsprechende Produkte von IBM und Toshiba, die lediglich die NACHTEILE eines Notebook (nämlich die i.a. schlechte Erweiterbarkeit) mit denen eines stationären PC (nämlich daß er halt stationär ist) verbindet, und das noch dazu zu einem gepfefferten Preis. Da nimmt man doch besser einen Notebook, eine externe Tastatur und Maus und vielleicht noch einen schönen Monitor-Schwenkarm, spart dabei noch einiges und hat trotzdem ein bei Bedarf ohne weiteres mobiles Gerät… und ehrlich, manche PCs sehen aus wie Abzugshauben, dann lieber ein Laptop. Wenn ich da mal an einen Fall von einem Kumpel zurückdenke… Er hatte sich einen neuen Acer-Rechner (kein Laptop) gekauft und diesen musste er für eine Weile auf dem Spülbereich (kein Scherz) abstellen, keine Ahnung warum. Als ich dann rein kam und dieses Ding erblickte, hier meine Äußerung: ,,Hast du jetzt etwa eine Abzugshaube? Cool.” ,,Das ist keine Abzugshaube!!” Naja, nur eine kleine Anekdote.


Es gibt ja noch OS X! - Acer: “Die gesamte Industrie ist enttäuscht”

June 1st, 2010

Du klingst wie dieser Linuxfan um 1998 herum: „Hey, mit Linux kannst Du auch Bilder bearbeiten“ Warum so aufgeregt? Es ging nicht um Bilderbearbeitung sondern um Farbmanagement. Klar ist Photoshop die Nummer 1, wenn es um die Bildbearbeitung geht. Cinepaint ist halt die Nummer 2. Danach kommt lange nichts. Aber darum geht’s doch hier gar nicht, oder? „Und? Gibt es auch Photoshop für Linux?“ „Nöö, Gimp.“ Cinepaint ist nicht Gimp, auch wenn es dem letzten entspringt. „Was soll ich denn damit? Ich brauche PS. Das ist nunmal der Standard.“ Photoshop ist kein Standard. Es ist eine Bildbearbeitungssoftware. Nicht mehr und nicht weniger. Standard in der Branche sind z.B. Icc-Prolife und ISO Normen aber keineswegs Photoshop. Photoshop mag eine Standardanwendung für Graphiker und Designer sein, aber kein Standard per se. Verstehste? Farbmanagement bzw. Bildbearbeitung bitte auf einem Mac, denn die Kalibrierung der meisten Druckhäuser ist auf Apple ausgelegt. Nonsens! Eine Vierfarben-Zerlegung und ein ISO Coated FOGRA27 haben nichts mit Apple zu tun. Klar sind z.B. Wandlungsalgorithmen verdammt wichtig, aber das ist die Domäne von Adobe und nicht von Apple. Das bedeutet natürlich nicht, das Du Unrecht hast, doch ist es vollkommen unnötig, Linux zu erwähnen, wenn es eh niemand nutzt. Ich bin da anderer Meinung. Weil ein technisch versierter professioneller Fotograf seine Bilder für die Druckvorstufe genauso gut mit Linux vorbereiten kann wie mit OSX. Gleichzeitig muss er aber keine 5000€ für die Hard- und Software bezahlen. Es ist z.B. für die nicht zahlungskräftigen Berufsanfänger eine super Geschichte. Daher IMO auch wert einer Erwähnung. Die DTP-Aspekte bleiben hier außenvor. Da solange Adobe seine Produkte nicht auf Linux portiert haben OSX und Windows einen IMO unaufholbaren transformatoren hersteller Vorteil in dieser spezifischen Branche. Dabei ist eine Portierung in absehbarer Zukunft eher zweifelhaft.


Stromverbrauch bei den modernen Geräten

October 5th, 2009

Ich staune eigentlich, dass die Dünnschichtmethode nicht schon länger
Stand der Technik ist, denn dass die konventionelle
Silizium-Mondkristall-Methode eine “Dinosaurier-Methode” ist, ist
schon lange klar…
Erstmal kleine Korrektur: Die derzeit am häufigsten anzutreffenden
Module basieren auf kristallinem Silizium. ;-)
Die Silizium-Solarzelle hatten einen großen Stromkostentartvorteil:
Die Existenz der Halbleiterindustrie. Man kann auf billiges billiges
Grundmaterial, Standardverfahren zur Dotierung der Schichten, und
vieles mehr zurückgreifen.
Dadurch brauch man beim investieren keinen großen Firmenkredit aufnehmen.
Für Dünnschicht-Zellen dagegen musste man (und muss man noch!) eine
ganze Reihe von Lösungen noch erarbeiten. Das fängt mit der Frage
nach geeigneten Halbleitern an: Nimmt man einfach wieder Si, oder -
verlinkt - Kadmiumtellurid (oder andere Kadmiumchalkogenide), oder -
wie in Nano angesprochen - CIS? Welches Beschichtungsverfahren soll
man benutzen - Aufdampfen, Spöttern, CVD oder chemische Tauchbäder?
Was sind brauchbare Substrate - speziell Natriumarme Gläser (für
a-Si) oder /brauchen/ die Schichten sogar Na-Ionen, die
herum diffundieren (für CIGS)?
Soll man versuchen, den Wirkungsgrad zu optimieren
oder das Verfahren möglichst einfach (und damit billig) halten, und
mit dem schlechter Wirkungsgrad leben


Re: Klassisches Fehlurteil - Urteil: Acer muss Kaufpreis für vorinsta…

September 30th, 2008

acer der “Witz” bei der Sache ist aber daß das in Frankreich
auch so ist: der Kerl hat das Notebook gekauft, wohl wissend
daß da Komponenten dabei sind die er nicht benötigt. Und
TROTZDEM ist es ihm gelungen bei Acer nicht nur den Preis
für die Software zurückzubekommen, sondern sogar noch fetten
Gewinn zu machen weil das Gericht ihm offenbar die Retailpreise
zugesprochen hat… super.. da könnte man auch Karpfen Angeln gehen
Und es gibt überall in der Wirtschaft Bundles mit Sachen
die
man möglicherweise garnicht will:
- mein Vater hat ein Navi im Auto das er NIE mitbestellt hätte,
aber die “Leasing”-Firma schreibt gewisse Extras zwingend vor
- Als ich meine Boxen bestellt habe habe ich extra angefragt ob
ich das Paket auch ohne die Kabel bekommen könne, weil ich
schon Kabel in der Wand liegen habe. Jetzt habe ich 20m (oder
so, weiß nicht auswendig) Lautsprecherkabel und ein Subwoofer-
kabel im Keller liegen.
- beim Beamer waren auch alle möglichen Kabel dabei (sogar ein
ausländisches Stromkabel) die ich nicht brauche und die jetzt
in der Kabelkiste rumflacken. Nur ein HDMI Kabel war nicht
dabei :-)
- mein Receiver hat ein Radio. Frag mich aber nicht wie man
das bedient, ich hab keine Ahnung weil ich es nicht brauche.
- bei meiner Grafikkarte waren Spiele dabei die ich mir freiwillig
NIE gekauft hätte
- bei meinem Geschirrset waren Teile dabei die ich eigentlich nur
deshalb ab und zu mal benutze weil ich sie habe
- bei meiner Wohnung zahle ich für Sachen die ich nie benutze
(wg. Gemeinschaftseigentum).
- bei meinem Bohrerset waren Bohrer für alles mögliche dabei;
das einzige was ich brauchte waren Bohrer für Ziegel und Beton.
- …
Christian


Re: Klassisches Fehlurteil - Urteil: Acer muss Kaufpreis für vorinsta…

September 29th, 2008

> Was ist, wenn es zu Synergien kommt? Also durch das Bündel die Preise
> sinken? Oder braucht man dann folgende Rechnung:
>
> Rechner: 560


nur zum Teil richtig - Urteil: Acer muss Kaufpreis für vorinsta…

September 28th, 2008

acercer sollte nicht den Retailpreis auszahlen müssen sondern
> *höchstens* den Preis den sie selber bezahlt haben.
>
soweit schon - aber das Problem liegt daran, daß (so jedenfalls bei
mir) die Forderung den Rechner ohne Windows zu bekommen abgelehnt
wird. In meinem Fall wollte ich, wenn schon Windows, dann das ältere
XP - und dann wurde mir gegen Aufpreis XP dem gebundelten Vista
angeboten. Bleibt also nur Kauf ablehnen oder die Vista-Kröte bei
einem Laptop von unter 500,- Euro zu schlucken.
- Fazit, es bleibt nur nachträgliches Klagen - die Händler denken
nicht um und bleiben stur (Ausnahmen mögen die Regel bestätigen)
und insofern ist solch ein Urteil zu begrüßen und die Händler könnten
ja ihre tatsächlichen Kosten für das Software-Bundling offenlegen
…. warum tun die das wohl nicht?
-
- nur als hinkende Analogie beim Autokauf: Auto mit Sonderausstattung
Alu-Felgen und anderen Reifen, aber die
Grundausstattungs-Stahlfelgen Reifen muß man trotzdem nehmen.


Re: Klassisches Fehlurteil - Urteil: Acer muss Kaufpreis für vorinsta…

September 27th, 2008

>acer> > Was ist, wenn es zu Synergien kommt? Also durch das Bündel die Preise
>
> sinken? Oder braucht man dann folgende Rechnung:
> >
> > Rechner: 560


Re: Klassisches Fehlurteil - Urteil: Acer muss Kaufpreis für vorinsta…

September 27th, 2008

href=”http://enewsmediamagazine.com/acer-laptops-are-fast-and-reasonably-priced/”>acer > > Die Rechtsgrundlage ist das Verbot des “verbundenen Verkaufs” (la
> > > > vente li