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Re: @Acer: der PC ist kein Selbstzweck - Acer: “Die gesamte Industrie ist enttäus…

http://www.tim-bormann.de/index.php?section=57
Linux ist nicht Windows und will es (zumindest bei den meisten
Entwicklern) auch nicht sein.
Die Bedienung und die Konzepte dahinter sind anders als bei Windows.
Aber das wirfst du Apple doch auch nicht vor, oder? Linux ist eine
Alternative, kein Ersatz.
Wenn du und alle die Spiele kaufen sich an die Hersteller wenden
würden und Linuxversionen verlangen würden, was glaubst du, wie
schnell du auch under Linux aktuelle Spiele spielen könntest? Wenn
nun sagen wir 60 % der Photoshop Käufer ankündigen würden, dass sie
mit dem nächsten Rechner auf Linux umsteigen werden, was glaubst du,
wie
lange Adobe brauchen würde, um die OSX version auf Linux zu
portieren? Solange sich nur ein geringfügiger Prozentsatz für
Linuxversionen starkmacht wird es auch kaum Linuxversionen geben. Die
breite Masse hängt sich an den überfüllten “It’s good enough”-Zug.
Ich persönlich kann das was ich mit dem Rechner tun will problemlos
(und besser als unter Windows) mit Linux machen. Das System ist
einfach in Sachen Automatisierung und Anpassbarkeit eine ganz andere
Liga.


2 Responses to “Re: @Acer: der PC ist kein Selbstzweck - Acer: “Die gesamte Industrie ist enttäus…”

  1. Acer-Pacer » Blog Archive » Re: Acer selbst ist das Problem nicht MS ! - Acer: “Die gesamte Industrie ist enttäus… Says:

    […] harmoniert, > installieren die x extra Schnickschnack Software die keiner braucht > und jeden Endanwender nur verwirrt. > (Damit meine ich auch Treiber z.B. Notebooks mit Orbicam > funktionieren nicht mehr […]

  2. Acer-Pacer » Blog Archive » Re: “Acer recommends Windows Vista Says:

    […] acers geht von Anfang an natürlich nur um die Gewinnoptimierung. Acer > ist ein gewinnorientiert arbeitendes Unternehmen. Um was sollte es > also sonst gehen? Natürlich darum, eine Balance zwischen Qualität und Geldscheffeln zu finden, anstatt gnadenloses Geldscheffeln auf Kosten der Qualität und auf Kosten aller anderen. Ich weiß schon, dass es nur wenige Firmen gibt, die so eine Philosophie verfolgen. Den meisten Firmen ist es doch völlig egal, was für einen Dreck sie verkaufen, hauptsache es bringt Geld. Was mich daran stört ist aber die Doppelmoral, allen Kunden immer erzählen zu wollen, wie sehr doch die Firma an ihrem Wohlbefinden interessiert sei und wie hochwertig denn die Produkte und Dienstleistungen seien. Sollen sie doch wenigstens ehrlich sein und sagen: Wir arbeiten rein gewinnorientiert, das heißt, wir produzieren Produkte an der Grenze zur Unbrauchbarkeit, gerade ausreichend für den Massenmarkt, so billig wie möglich, in Ländern mit geringstmöglichen Sozial- und Umweltstandards, weil das dort am Billigsten ist, wir sch***ssen auf die Probleme, die du damit haben wirst, und darauf, ob wir sie für dich lösen können, wir sch***ssen auf Wohlstand für Alle, wir sch***ssen auf deinen Arbeitsplatz und deine Bildung, dafür ist’s aber billig, also friß oder stirb, oder schau dich nach einer Firma um, die schonmal etwas von anderen Werten als $$$ gehört hat. Das wäre dann doch wenigstens fair. […]


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