Re: Also ich hab einen von Acer - Der Tablet PC hat Geburtstag
> Was ist ein optimierter Ansatz? Ich habe da eine nette Anekdote von
> unserem Regeltechnik-Prof. Der sagte immer: “Wer mir das optimale
> Auto verkaufen will, dem sage ich, dass er das gar nicht kann, da es
> das optimale Auto nicht gibt. Jeder hat andere Bedürfnisse”. Ähnlich
> ist es hier.
Der Optimale Ansatz ist im prinzip ein aufgeblasener PDA.
rechenleistung bieten die dinger genug, strom verbruahcen tun sie
“nicht”. Man definiert also den Tablet PC als eben das, ein Tablett
mit den funktionen die ein Notitzblock und “mehr” (also adressbuch,
lexikon, Internet, …) bieten wuerde OHNE gleich ein Desktop OS
einzubauen was 95% funktionen liefert die man nicht braucht. Dafuer
hat man dann am ende eine “tolle” anbindung zum desktop Rechner seis
Notebook oder PC um dann dort am abreitsplatz die restverwaltung zu
unternehmen.
Ein Tablet PC der nebenher auvch vollwertiger Desktop ist ist ein
unerreichbares Hirngespinst.
> Wie ich sehe findest Du den TabletPC scheinbar komplett
> schlecht.
Ja weil das Konzept sogar schlechter ist als das was man vor 1^0
Jahren hatte. Nur die Schrifterkennung ist besser, insofern spreche
ich dem Tablet PC eben fast komplett sein Grundlegendes
Namensgebendes Konzept ab. Er ist ein Notebook mit Stiofteingabe
nicht mehr nciht weniger, das hat aber nichts mit einem “Tablet PC”
zu tun.
> Ich finde ihn zumindest teilweise gut.
Die Schrifterkennung ja, damit ist dann aber ende.
> Einfach weil wir
> unterschiedliche Anforderungsprofile an ein Mobilgerät haben. Du
> möchtest etwas mit viel Laufzeit, wahrscheinlich nicht mal Farbe.
> Einen Notizblock eben. Das soll der TabletPC aber nicht sein. Er soll
> ein PC sein, der auch als Notizblock dienen kann.
Nein, MS will ihn als Notitzblock verkaufen der AUCH Pc sein kann,
haben aber genau das gebaut was du beschreibst. Insofern ist er genau
das nicht was MS wollte.
Mit der bezueichnung Notebook was AUCH als Tablet PC verwendet werden
kann kann man leben, nur ist dann der Mehrnutzen sehr gering.
Ich meine schlciht das er eben nicht ein Konzept ist was den
Notizblock ersetzen kann sondern ein PC mit halbgarer Notizblock
funktion ist.
> Okay, das lasse ich von mir aus gelten. Vielleicht hätte man dsa
> Bedienkonzept viel besser machen können. Aber mir persönlich würde
> ein TabletPC reichen. Ich bräuchte ja nicht mal einen drucksensitiven
> Bildschirm. Ein Touchscreen, den man umdrehen könnte würde mir
> reichen.
Ack, dann sollte man das Produkt aber nciht Tablet PC nenne, weils
eben fast ncihts damit zu tun hat. Und es ist NOCH weniger irgendeine
erungenschaft.
> Nein, er soll eben beides sein. Das ist ja das geniale an dem
> Konzept. Er soll ein Notebook sein, dass man auch noch anderweitig
> benutzen kann.
Dann heist er aber ncith tablet PC. Er ist ein Nottebook was man als
extrem schlechten Notitzbölock ersatz nehmen kann, ohne das man sich
irgendwo gedanken machte das gut zu machen.
> Kommt wieder auf die Aufgabenstellung an. Für mich hätte das Ding
> überhaupt keinen Nutzen und da sind wir wieder beim Punkt. Du hast
> andere Anforderungen an das Gerät. Das ist wie bei diesen
> Kamera-Handys. Du sagst: “Man was für ein Schwachsinn, eine Kamera
> muss ein großes Objektiv haben” Während ich sage: “Wieso? Für einen
> Schnappschuß habe ich das Ding immer dabei. Die Qualität ist mir
> dabei egal.” Der eine findet es sinnvoll der andere nicht.
s.o. dann soll man es “korrekt” nennen und auch das Ziel korrekt
anpassen und eben nciht das gegenteil tun wie MS. Mit deiner
umschrioebenen Nutzung kann ich leben hat aber halt fast ncihts mit
dem zu tun was der tablet PC sein soll.
> Ach, ich lese häufig auf dem Bildschirm. Solange es ein TFT ist ist
> es auch nicht anstrengend.
Ich auch, leider, aber am Papier lese ich massiv schneller und es ist
praktiscvher. Nachschalgewerke sind am PC ganz nett, aber lesen ist
imho da ncith angenehm moeglich.
> Gut, könnte man durch Bookmarks lösen. Ich denke digitales “Papier”
> ist einfach flexibler. Man muß sich nur daran gewöhnen.
digitales Papier ja, aber da gibt es noch nciths …
Nimm den Acrobat reader i vgl zum Buch, er ist ueberall langsamer,
schlechter, komplizierter, er bietet einzig das Suchen als vorteil.
Je nach Anwendung kann das “das Killerfeature” sein, aber oft halt
nicht.
> Das wäre ja der Vorteil des Tablet PCs. Ich stelle mir jetzt hier
> meinen Arbeitsplatz vor und (mein privater) Tablet PC würde mir ein
> Dokument anzeigen, während ich mit meinem Arbeitsrechner
> weiterarbeite. Als reiner Dokumentenviewer wäre das Ding
> überdimensioniert, das ist mir klar. Aber wenn es eh schon auf dem
> Tisch liegt? Wozu noch ein Gerät?
Und wie stellt mans lexibel schief ? was passiert wenns runterfaellt
?
was macht man mit der 2ten Seite? usw.
Deine anforderung kannst du einfachst mit einem 2tenMonitor loesen.
> Das könnte aber nichts anderes. Und von daher für mich zwar als
> Viewer nett, aber als privates Gerät wieder untauglich.
Und genau das soltle es in diesem fall auch sein, ein einfaches auf
den Zweck optimiewrtes Geraet,m nciht ala Tablet PC ein Konzept was
alles kann aber fuer NICHTS aber auch swirklicht nichts optimiert
ist.
> Für Dich vielleicht. Für mich nicht. Ich finde das Konzept genial und
> hätte so ein Ding. Das Einzige was mich daran stört ist der Preis.
Das konzept ist 10 Jahre alt und war da fortschrittlicher, wenn das
allews ist was MS hinbekommt, dann ist diese Firma der schlimsmte
schade der der IT welt passieren kann. Das konzept von MS ist
laecherlich.
> Ich auch (bin Softwareentwickler).
Hmm das werde ich auch zm grossteil sein … und je mehr ich das
mache desto mehr schreie ich nach effizienter Bedienung und die
bekommt man seltenst mir Maus oder stift … sondern shortcuts …
und Kommandozeile …
> Aber das Ding benutze ich
> hauptsächlich privat. Und beim Videoschnitt kommst Du um die Maus
> nicht herum. Und wenn ich die Wahl zwischen Maus und Touchscreen habe
> nehme ich den letzteren.
Wobei die meisten Anwendungen lieber nmur mit der Tastatur zu
bedienen sind, oder kombination tastatur Maus. Aber eben ein alleine
Maus oder stift oder sonsatwas ist immer langsamer. Auch wenn die
Lernkurve am anfang bequemer ist, das Konzept ist ineffizient.
Bisher bietet nur Maya eine gute Idee millarden funktionen gut per
maus erreichbar anzubringen. Das Schaltflaechenklonzept ala Word ist
bedienungtechnisch grober Unfug.
> Weitere Anwendungsgebiete: Navigation im
> Auto: Wohin mit dem sperrigen aufgeklappten Notebook?
> TabletPC->Zuklappen und trotzdem das Display sehen können (und ein
> zugeklapptes Notebook nimmt so wenig Platz weg, dass man es auch
> irgendwo befestigen kann.
Navigation im Auto ist mit eingenbauten besser.
Warum das umstaendliche Notebook nehmen ?