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Stromverbrauch bei den modernen Geräten

Ich staune eigentlich, dass die Dünnschichtmethode nicht schon länger
Stand der Technik ist, denn dass die konventionelle
Silizium-Mondkristall-Methode eine “Dinosaurier-Methode” ist, ist
schon lange klar…
Erstmal kleine Korrektur: Die derzeit am häufigsten anzutreffenden
Module basieren auf kristallinem Silizium. ;-)
Die Silizium-Solarzelle hatten einen großen Stromkostentartvorteil:
Die Existenz der Halbleiterindustrie. Man kann auf billiges billiges
Grundmaterial, Standardverfahren zur Dotierung der Schichten, und
vieles mehr zurückgreifen.
Dadurch brauch man beim investieren keinen großen Firmenkredit aufnehmen.
Für Dünnschicht-Zellen dagegen musste man (und muss man noch!) eine
ganze Reihe von Lösungen noch erarbeiten. Das fängt mit der Frage
nach geeigneten Halbleitern an: Nimmt man einfach wieder Si, oder -
verlinkt - Kadmiumtellurid (oder andere Kadmiumchalkogenide), oder -
wie in Nano angesprochen - CIS? Welches Beschichtungsverfahren soll
man benutzen - Aufdampfen, Spöttern, CVD oder chemische Tauchbäder?
Was sind brauchbare Substrate - speziell Natriumarme Gläser (für
a-Si) oder /brauchen/ die Schichten sogar Na-Ionen, die
herum diffundieren (für CIGS)?
Soll man versuchen, den Wirkungsgrad zu optimieren
oder das Verfahren möglichst einfach (und damit billig) halten, und
mit dem schlechter Wirkungsgrad leben



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