acer die “Profis” doch alle, die kaum festgestellt, dass etwas
*anders* funktioniert als gewohnt, nichts anderes im Sinn haben, als
herauszufinden wie man’s totmacht.
> hm
> ich kenn genau einen, der vista verwendet - und der hatte NUR
> probleme, bis er den UAC mist ausgeschaltet hat …
Windows zu XP-Zeiten: Alle Welt jault auf, weil das BS ein
Sicherheitsproblem hat. Aber nur zu oft sitz das größte Problem
zumeist an der Tastatur vor’m Bildschirm.
Windows zu Vista-Zeiten: Alle Welt jault auf, weil das Betriebssystem
die größte menschliche Sicherheitslücke mit UAC nun massiv daran
hindert, dauernd die Zugbrücke runter zu lassen. Also gibt’s nen
Dialog, in dem es fragt, was zu tun sei.
Und darüber wird nun gemeckert? Ich frag mich schon, wie groß der
Unmut wohl wäre, wenn das BS den User einfach nur ungefragt daran
hindern würde, die Hunnen ins Haus zu holen? Wie viele zehntausend
Softwareprodukte gibt es, die unter Windows laufen? Wie bitte soll
das Betriebssystem von jedem einzelnen Produkt genau “wissen”, wann
es systemrelevante Abeitsschritte durchführt, die kontextabhängig in
diesem Moment gefahrlos sind? Wer wenn nicht der Benutzer (und dem
Entwickler) soll wissen (oder ahnen) was gerade vor sich geht. Und
der muss dann halt gefragt werden. Warum lastet man das MS an?
Was mich angeht, ich habe mich zwei oder drei Tage mit Vista
herumgeärgert, so wie man sich mit jedem komplexeren Stück Software
erst einmal herumschlägt, bis man weiß was es tut. Und dann hab ich
langsam *kapiert* was anders läuft als unter XP, und wie’s geht und
manchmal auch warum’s so ist.
Vista ist größtenteils ein Fortschritt. Stabil, komfortabel,
verursacht auch keinen Augenkrebs. Manchmal könnte es etwas flotter
sein, die Dateiverwaltung mit Windows Explorer ist höllenlahm. Aber
dann nehm ich halt nicht den Explorer, und gut ist.