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Re: Klassisches Fehlurteil - Urteil: Acer muss Kaufpreis für vorinsta…

September 19th, 2008

acer> > Ist zwar schon ne Zeit her, wo ich das gelesen habe, aber XP Home OEM
> > hat mal bei einer 1000er Abnahme 12 US$ für die großen Hersteller
> > gekostet.
>
> Wenn Du eine Tonne Mehl im Großmarkt kaufst, zahlst Du
> auch weniger, als wenn Du es pfundweise im Edeka
> kaufst. Und die Mehrwertsteuer obendrein.
> Ist das irgendwie aufregend oder neu?
Was willst Du mir mit Deinem trolligen Post überhaupt sagen?
Ich habe den vorherigen Post nur dahingehend ergänzt, dass er mit der
Vermutung “5 EUR” gar nicht so weit weg ist.
Je mehr , desto billiger, das weiß mein Ar***.
Aufregend oder neu ist das auch nicht. Oder willst Du mir
unterstellen, dass ich das behauptet habe?
Wenn ich mich recht erinnere waren bei dementsprechender Menge sogar
7,00 US$ drin.
Also zieh Leine, wenn Du trollen willst - [–]!!


Das ist einfach der Fortschritt - Acer: “Die gesamte Industrie ist enttäus…

September 18th, 2008

acer Vista ist echt nicht der Reißer und bringt auch nicht viel
neues. Ohne Frage.
Das dürfte wohl aber hier weniger der Faktor sein. Der klassische
OEM-Kunde kann ja i.d.R. weder beurteilen *wie* gut das neue M$-OS im
Vergleich zum alten ist und noch weniger weg vom Hersteller.
Der Grund für diesen Effekt ist einfach der. Früher war ein PC ein
hässliches. lautes Monstrum, dessen Betriebssystem mit der Zeit immer
mehr zugemüllt ist, das unzuverlässig wurde und beim Kauf eigentlich
schon hätte schneller sein müssen.
Im Nachhinein ist es beispielsweise unvorstellbar, wie ich mit einem
Pentium 166MHz arbeiten konnte.
Klar, dass man von so einer Ruckelkiste nach einer Weile die Nase
voll hatte und was neues, schnelleres brauchte. Auch Spiele wollten
damals im Jahresrhytmus neue CPU und Speicher.
Mit der technischen Entwicklung sich dieser Effekt aber verflacht.
Kaum ein Heimanwender, so er denn nicht zockt, wird jemals an die
Grenzen seines 1,5GHz Rechners mit 1GB Ram und Windows XP stoßen. Und
als Zocker investiert man sein Geld heutzutage eher in eine
Grafikkarte als in CPU, Speicher und Mainboard (was einem Neukauf
gleich kommt). Als Zocker kauft man ohnehin seltenst ein
Betriebssystem, da man im Eigenbau kein OEM bekommt.
Windows XP ist zudem *hinreichend* sauber und stabil um eben nicht
nach 2 Jahren schon heruntergeschrubbt daherzukommen wie ein alter
Fiat.
Es ist wird mit den Jahren sowas wie ein alter Benz. Man ärgert
sich vielleicht mal über die eine Beule oder die fehlenden
elektrischen Fensterheber. Das andere Mal beneidet man den
vorbeirasenden Fahrer des neuen A3 für den Bruchteil einer Sekunde.
Aber im großen und ganzen ist die Maschine, die da ist solide, bringt
dich dahin, wo du willst. Du hast eigentlich gar keine Lust Dir den
Streß und das Risiko eines Neukaufs zu geben - und eigentlich kannst
Du dir das Geld auch sparne.


Schön doof… - Acer: “Die gesamte Industrie ist enttäus…

September 17th, 2008

acer die “Profis” doch alle, die kaum festgestellt, dass etwas
*anders* funktioniert als gewohnt, nichts anderes im Sinn haben, als
herauszufinden wie man’s totmacht.
> hm
> ich kenn genau einen, der vista verwendet - und der hatte NUR
> probleme, bis er den UAC mist ausgeschaltet hat …
Windows zu XP-Zeiten: Alle Welt jault auf, weil das BS ein
Sicherheitsproblem
hat. Aber nur zu oft sitz das größte Problem
zumeist an der Tastatur vor’m Bildschirm.
Windows zu Vista-Zeiten: Alle Welt jault auf, weil das Betriebssystem
die größte menschliche Sicherheitslücke mit UAC nun massiv daran
hindert, dauernd die Zugbrücke runter zu lassen. Also gibt’s nen
Dialog, in dem es fragt, was zu tun sei.
Und darüber wird nun gemeckert? Ich frag mich schon, wie groß der
Unmut wohl wäre, wenn das BS den User einfach nur ungefragt daran
hindern würde, die Hunnen ins Haus zu holen? Wie viele zehntausend
Softwareprodukte gibt es, die unter Windows laufen? Wie bitte soll
das Betriebssystem von jedem einzelnen Produkt genau “wissen”, wann
es systemrelevante Abeitsschritte durchführt, die kontextabhängig in
diesem Moment gefahrlos sind? Wer wenn nicht der Benutzer (und dem
Entwickler) soll wissen (oder ahnen) was gerade vor sich geht. Und
der muss dann halt gefragt werden. Warum lastet man das MS an?
Was mich angeht, ich habe mich zwei oder drei Tage mit Vista
herumgeärgert, so wie man sich mit jedem komplexeren Stück Software
erst einmal herumschlägt, bis man weiß was es tut. Und dann hab ich
langsam *kapiert* was anders läuft als unter XP, und wie’s geht und
manchmal auch warum’s so ist.
Vista ist größtenteils ein Fortschritt. Stabil, komfortabel,
verursacht auch keinen Augenkrebs. Manchmal könnte es etwas flotter
sein, die Dateiverwaltung mit Windows Explorer ist höllenlahm. Aber
dann nehm ich halt nicht den Explorer, und gut ist.


Was war Windows Me wirklich? - Acer: “Die gesamte Industrie ist enttäus…

September 16th, 2008

acerrünglich plante Microsoft, schon mit Windows 2000 die gesammte
Windowsfamilie auf die NT-Basis umzustellen.
Geplant waren ein “Windows 2000 Professionel” als nachfolger der
kjlassischen NT-Versionen (quasi NT5.0) und ein “Windows 2000 Home”
als Ersatz für den DOS Windows-Zweig der Familie.
Es gab relativ fortgeschrittene Beta-Versionen der “Windows2000
Home”-Variante, aber kurz vor Fertigstellung wurde dieses Produkt
eingestampft.
Nur Windows 2000 Pro kam auf den Markt.
Um die “Home”-Sparte nicht völlig links leigen zu lassen, “flickte”
man auf Grundlage von Windows98 “auf die Schnelle” etwas zusammen.
Es flossen einige Features aus den gecancelten “Windows 2000
Home”-Beta ein (z.B. Systemwiederherstellung und die überarbeitete
Installationsprozedur), sowie einige der für Win2000 Home
produzierten Grafiken.
Außerdem aktuallisierte man die Treiber, um mehr damals aktuelle
Hardware zu unterstützen, als das inzwischen in die Jahre gekommene
Win98(SE).
Zusätzlich versuchte man die DOS-Herkunft zusätzlich schamhaft zu
verschleiern, in dem man den DOS-Modus nur noch über Kniffe
zugänglich machte.
Der letzte Sproß der Win95-Familie bleib also ein eigentlich
ungeplanter und kurzfristig “zusammengewürfelter” Lückenfüller.
Kaum ein Jahr später, setzte MS dann seinen ursprünglichen Plan mit
Win XP in Home und Pro-varianten um.
Aber Me ist deshalb kein schlechtes Betriebssystem, im Gegenteil.
Es ist die einzige Version aus dem ursprünglichen Windowszweig, die
moderne Hardware wie z.B. WLAN und USB-Wechseldatenträger problemlos
mit Bordmitteln unterstützt.
Gleichzeitig bleibt es im Vergleich mit den NT-Windowsen sehr
bescheiden, was Hardwareanforderungen angeht.
Bei mir verrichtet ME seit gut 6 Jahren zuverlässig seinen Dienst auf
meinem Zweitrechner.
Es gibt, abseits der NT-Familie kein besseres Windows, als Me.


Re: Was war Windows Me wirklich? - Acer: “Die gesamte Industrie ist enttäus…

September 16th, 2008

> Ursprünglich plante Microsoft, schon mit Windows 2000 die gesammte
> Windowsfamilie auf die NT-Basis umzustellen.
>
> Geplant waren ein “Windows 2000 Professionel” als nachfolger der
> kjlassischen NT-Versionen (quasi NT5.0) und ein “Windows 2000 Home”
> als Ersatz für den DOS Windows-Zweig der Familie.
>
> Es gab relativ fortgeschrittene Beta-Versionen der “Windows2000
> Home”-Variante, aber kurz vor Fertigstellung wurde dieses Produkt
> eingestampft.
Interessant, das wusste ich noch nicht. Warum hat es eigentlich nicht
mehr geklappt damals?
> Aber Me ist deshalb kein schlechtes Betriebssystem, im Gegenteil.
> Es ist die einzige Version aus dem ursprünglichen Windowszweig, die
> moderne Hardware wie z.B. WLAN und USB-Wechseldatenträger problemlos
> mit Bordmitteln unterstützt.
> Gleichzeitig bleibt es im Vergleich mit den NT-Windowsen sehr
> bescheiden, was Hardwareanforderungen angeht.
>
> Bei mir verrichtet ME seit gut 6 Jahren zuverlässig seinen Dienst auf
> meinem Zweitrechner.
> Es gibt, abseits der NT-Familie kein besseres Windows, als Me.
Also das kann ich nun wirklich nicht glauben, auf einem damals sehr
aktuellem Dell den ich kurz zuvor mit 98SE erworben hatte, war ME
eine einzige Zumutung. Treibersituation war eine Qual, die
versprochenen Eigenschaften wie Ruhezustand und Hibernation gingen
kaum und gar nicht, es war keineswegs so problemlos wie MS
rumposaunte und die neuen Funktionen wie die Systemwiederherstellung
oder die angeblich geschützten Systemtreiber hielten nicht was sie
versprachen. Der neue MediaCrapper sah übel aus und brachte nur WMV
Format als Neuerung, der MovieMaker war grausam… also nee, ein
gutes System war DAS nun wirklich nicht bei mir!


Re: Notebooks: Für Linux taugt das nicht … - Acer steigert Marktanteil

September 15th, 2008

acerie, alles? Inkl. Batteriestand auslesen? Da hab hatte ich mit meinen
> TM4000 einiges zu basteln (dank diesen Sch… Smart Batterie System
> -08/15 ACPI war denen wphl nicht gut genug. Reine Schikane).
acpi-sbs. Funktioniert prächtig. Dafür, dass das noch nicht im
Standardkernel ist kann Acer nichts. Das Teil ist vollständig und
offen dokumentiert.
> Mit 5.04
> wars eine elendige Frickelei, das Auslesen hat jedesmal 30 Sek,
> gedauer.
Daran ist der Kernel schuld. Sollte ab 2.6.13 behoben sein, und
betrifft viele acpi-ec Geräte.
> Mit 5.10 wars einfacher, dafuer gehn immer wieder
> Tastaturanschlage verloren.
???
> Und Suspend to Disk laeuft bei Dir auch?
Dafür nimmt man doch sowieso Windows :-( Das bekommen die entsprechenden Entwickler unter Linux einfach nicht
gebacken. Und nein, *daran* sind nicht die Hardwarehersteller schuld.
>
> Ich hab jedenfalls Acer bis auf weiteres auf meiner “Einmal und nie
> wieder” -Liste.
Probleme macht bei mir nur der MMC/SD-Leser. Für den Chip von TI gibt
es weder Dokumentation noch Treiber.
mfg


Re: Notebooks: Für Linux taugt das nicht … - Acer steigert Marktanteil

September 13th, 2008

acercpi-sbs. Funktioniert prächtig. Dafür, dass das noch nicht im
> Standardkernel ist kann Acer nichts. Das Teil ist vollständig und
> offen dokumentiert.
Das hab ich mit dem 5.04 auch gemacht. Ergebnis: Batterue-Status,
dafuer dauert modprobe acpi_sbs oder ein cat
/proc/acpi/battery/BAT0/status ca. 30 Sek.
Hattest Du das Problem nicht?
>
>
> > Mit 5.04
> > wars eine elendige Frickelei, das Auslesen hat jedesmal 30 Sek,
> > gedauer.
>
> Daran ist der Kernel schuld. Sollte ab 2.6.13 behoben sein, und
> betrifft viele acpi-ec Geräte.
Kann ich leider nicht testen. Wollte den 2.6.12 mal patchen, aber in
dem acpi-sbs paket find ich immer nur welche bis 2.6.11. Dadurch
lassen sich die Module nicht kompilieren…
Wie hast Du es denn hingekriegt?
>
> > Mit 5.10 wars einfacher, dafuer gehn immer wieder
> > Tastaturanschlage verloren.
>
> ???
Habs dann mit nem gepatchen DSDT gemacht. Hat eigentlich sehr gut
geklappt, dafuer hab ich durch den spinlock bug immer wieder
verlorene Anschlaege und nen huepfenden Cursor. Leider bisher auch
noch keinen Patch fuer 2.6.12 gefunden (der einzige war schon drin,
hat leider auch nicht gebracht). Seitdem lebe ich damit…
>
> > Und Suspend to Disk laeuft bei Dir auch?
>
> Dafür nimmt man doch sowieso Windows :-( > Das bekommen die entsprechenden Entwickler unter Linux einfach nicht
> gebacken. Und nein, *daran* sind nicht die Hardwarehersteller schuld.
Naja, es gibt schlimmeres;)
>
> >
> > Ich hab jedenfalls Acer bis auf weiteres auf meiner “Einmal und nie
> > wieder” -Liste.
>
> Probleme macht bei mir nur der MMC/SD-Leser. Für den Chip von TI gibt
> es weder Dokumentation noch Treiber.
Den hab ich noch nichtmal drin. Kauf Dir doch fuer 12 EUR nen
USB-Kartenleser. Klappt auf Anhieb!
>
> mfg


Re: Notebooks: Für Linux taugt das nicht … - Acer steigert Marktanteil

September 13th, 2008

acerann ich leider nicht testen. Wollte den 2.6.12 mal patchen, aber in
> dem acpi-sbs paket find ich immer nur welche bis 2.6.11. Dadurch
> lassen sich die Module nicht kompilieren…
> Wie hast Du es denn hingekriegt?
Der mitgelieferte Patch ist eh Quatsch. Ist viel besser und
sinnvoller stattdessen acpi-sbs zu patchen. Sollte ich mal irgendwo
online stellen…
> Habs dann mit nem gepatchen DSDT gemacht. Hat eigentlich sehr gut
> geklappt, dafuer hab ich durch den spinlock bug immer wieder
> verlorene Anschlaege und nen huepfenden Cursor. Leider bisher auch
> noch keinen Patch fuer 2.6.12 gefunden (der einzige war schon drin,
> hat leider auch nicht gebracht). Seitdem lebe ich damit…
Hast du mal die Kernel-Boot-Option “usb-handoff” probiert?
> Den hab ich noch nichtmal drin. Kauf Dir doch fuer 12 EUR nen
> USB-Kartenleser. Klappt auf Anhieb!
Hätte ihn bislang einmal gebraucht. Insofern habe ich da kein echtes
Problem :-) mfg


Re: Notebooks: Für Linux taugt das nicht … - Acer steigert Marktanteil

September 12th, 2008

acer>
> Der mitgelieferte Patch ist eh Quatsch. Ist viel besser und
> sinnvoller stattdessen acpi-sbs zu patchen. Sollte ich mal irgendwo
> online stellen…
Oh ja, das waer mal ne Idee;)
>
> > Habs dann mit nem gepatchen DSDT gemacht. Hat eigentlich sehr gut
> > geklappt, dafuer hab ich durch den spinlock bug immer wieder
> > verlorene Anschlaege und nen huepfenden Cursor. Leider bisher auch
> > noch keinen Patch fuer 2.6.12 gefunden (der einzige war schon drin,
> > hat leider auch nicht gebracht). Seitdem lebe ich damit…
>
> Hast du mal die Kernel-Boot-Option “usb-handoff” probiert?
Gerade gemacht, danke fuer den Tipp. Hat nur leider nichts gebracht.
Ich warte mal auf Deinen acpi-sbs Patch -der Spinlock Bug beruht ja
schliesslich auf dem DSDT.
Oder ich probiers mal mit dem 2.6.13.
>
> > Den hab ich noch nichtmal drin. Kauf Dir doch fuer 12 EUR nen
> > USB-Kartenleser. Klappt auf Anhieb!
>
> Hätte ihn bislang einmal gebraucht. Insofern habe ich da kein echtes
> Problem :-) Ich hab meinen auch erst gekauft, als es wichtig war. War in
Bangladesh, musste paar Fotos nach D. schicken und hatte das
USB-Kabel meiner Cam nich mit. Seitdem hab ich ihn dabei;)
>
> mfg


Re: Notebooks: Für Linux taugt das nicht … - Acer steigert Marktanteil

September 12th, 2008

acerlles ?
>
> also ich hab hier ein 1522wlmi und hier funktioniert mit ubuntu
> gerade mal das notwendigste. Von Irda
nsc-ircc probiert?
> und Bluetooth ist keine Rede,
Hmmm, hat meins nicht.
> suspend to irgendwas kannste völlig vergessen. Acpi funktioniert
> rudimentär.
ACPI ist bei mir sehr gut. Inkl. korrekter und vollständiger Tabelle
für Speedstep.
> Die WLAN-Karte mit dem NDIS-Treiber arbeitet ziemlich
> ‘hakelig’.
Ist bei mir Centrino. Läuft bestens.
> Die gigabit-Netzwerkkarte hat probleme wenn ich sie mit
> autonegotiate betreiben will.
Habe nur 100Mbit. Der kernelinterne Treiber (b44) crasht unter Last
und hat hässliche Latenzen bei DHCP (den Entwicklern beides schon
länger bekannt….). Der Treiber vom Hersteller (bcm4400, auch GPL)
läuft
bestens.
>
> Also von voll funktionsfähig kann da wahrlich keine Rede sein.
Bei mir ist nur der Kartenleser völlig unbrauchbar (”Texas
Instruments PCIxx21 Integrated FlashMedia Controller”).
mfg